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Quellen und Anmerkungen

Leitfaden - Realisierung des Projekts

Kommt eine Realisierung im Gebäudebestand in Frage?

Die überwiegende Zahl der dokumentierten Frauenwohnprojekte wurde im Neubau realisiert. Dies scheint zunächst aus vielen Gründen einfacher: Neubauten bieten eine größere Gestaltungsfreiheit und ermöglichen (eher) eine bauliche Gestaltung entsprechend den Wünschen der Projektbeteiligten. Bei einem Neubauprojekt kann das Wohnprojekt von Anfang an in voller Projektgröße gestartet werden und es muss keine Rücksicht auf etwaige frühere BewohnerInnen (mit möglicherweise ganz anderen Wohnvorstellungen) genommen werden. Andererseits gibt es in manchen Regionen Deutschlands Wohnungsleerstände sowie leerstehende Gewerbeimmobilien, die gegebenenfalls nach Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahmen für Wohnprojekte geeignet sind. Auch wird in manchen Bundesländern vor allem im Mietwohnungsbereich die Förderung zunehmend auf den Bestand konzentriert. Deshalb sollte zu Beginn der Realisierungsphase geprüft werden, ob eine Realisierung des Projekts im Gebäudebestand (Wohn- oder Gewerbeimmobilie) denkbar ist. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der Realisierung im Bestand vorgestellt.

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