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Weiterführende Informationen

Quellen und Anmerkungen

Leitfaden - Realisierung des Projekts

Bauplanung und -umsetzung

Die eigentliche Bauplanung sowie die Organisation des Bauprozesses ist in jedem Fall Aufgabe der InvestorIn. Bei einem Wohnprojekt, das als Mietwohnungsbau einer InvestorIn oder von einer etablierten Genossenschaft oder einem sonstigen erfahrenen Träger realisiert wird, sind in dieser Phase vor allem die Beteiligungsmöglichkeiten der zukünftigen Bewohnerinnen zu klären. Soll das Projekt dagegen als individuelles oder gemeinschaftliches Wohnungseigentum realisiert werden, bestehen unterschiedliche Möglichkeiten der Organisation der Planung und Realisierung.

Bitte wählen Sie ein Thema:

  • Abschluss eines Kooperationsvertrags

    Wird ein Projekt als Mietwohnungsbau einer InvestorIn realisiert, so sollte möglichst schon vor Baubeginn ein [Kooperationsvertrag] zwischen dem Projekt und der InvestorIn abgeschlossen werden, in dem die Rechte und Pflichten des Projekts und der InvestorIn festgelegt sind. Geregelt werden sollten: die Beteiligungsmöglichkeiten der Projektgruppe bei Planung und Bauausführung, die Mietvertragsverhältnisse für die Wohnungen (Generalmietvertrag oder Einzelmietverträge), die Mietehöhe sowie die Bedingungen von Mieterhöhungen, das Verfahren bei der (Neu-)Belegung der Wohnungen, die rechtliche Absicherung des Gemeinschaftsraums, gegebenenfalls die von den Bewohnerinnen zu übernehmenden Aufgaben.

    Hinweise dazu, wie die für die Nutzungsphase relevanten Fragen im einzelnen geregelt werden können und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Alternativen haben, finden sich im folgenden Kapitel. Um einen solchen Kooperationsvertrag abschließen zu können, ist eine Bewohnerinnen-Organisation notwendig. Üblicherweise übernimmt diese Aufgabe der Projektverein.

  • Bauen mit einer BauträgerIn
  • Bauen ohne BauträgerIn
  • Partizipation der Bewohnerinnen